DRK-Kleidercontainer Foto: A. Zelck / DRKS
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Kleidung spenden

Ansprechpartner

Daniel Baran

Tel: 06181 / 106-343
Mobil: 0156 / 78 587 222
schatzmeister@drk-ov-hanau.de

Altkleider gehören nicht in den Müll – denn Altkleider helfen zu helfen. Jeder Deutsche kauft pro Jahr rund 12 kg neue, modische Kleidung. Doch wohin mit der alten Kleidung? Beim roten Kreuz bekommt die Kleidung je nach Qualität einen zweiten Einsatz.

Welche Kleidung kann gespendet werden?

  • Damen, Herren- und Kinderbekleidung
  • Schuhe
  • Handtücher, Geschirrtücher, Bettwäsche, Lappen
  • Tischdecken, Decken
  • Taschen
  • Stofftiere

Bitte werfen Sie keine Altkleider in den Müll! Wir nehmen Kleidung in allen Qualitätsstufen entgegen. Nicht mehr tragbare Kleidung wird fachgerecht wiederverwertet - auch dafür erhalten wir einen Erlös und können diesen in unsere gemeinnützigen Tätigkeiten hier vor Ort in Hanau einsetzen.

Wo können die Kleiderspenden abgegeben werden?

Kleinere Mengen können direkt in einen unserer Kleidercontainer eingeworfen werden.

Größere Abgaben bitte direkt bei uns vor Ort. Senden Sie uns dazu einfach eine Anfrage oder rufen Sie uns an. In der Regel sind wir mehrmals pro Woche in den Nachmittags-/Abendstunden vor Ort und können Ihre Spende entgegennehmen. Den Ansprechpartner finden Sie oben rechts.

Bei größeren Mengen holen wir die Kleidung ggf. auch bei Ihnen vor Ort ab. Bitte kontaktieren Sie uns hierzu einfach.

Was geschieht mit der gespendeten Kleidung?

Den größeren Teil, meist beschädigte Textilien und nicht mehr tragbare Textilien, geben wir an eine zertifizierte Verwertungsgesellschaft, die die wertvollen Rohstoffe weiterverarbeitet. So entstehen zum Beispiel Fußmatten, Autositzbezüge oder Putzlappen.

Fünf Prozent der gesammelten Kleidung werden einer Wiederverwendung in anderen europäischen Ländern zugeführt. Unser Partner arbeitet zum Beispiel mit weiteren Unternehmen in Serbien und Italien zusammen.

Leider landen viele Tonnen gebrauchte Kleidung im Hausmüll, vergrößern den Müllberg und stellen eine Belastung für die Umwelt dar. Denn vielen Bundesbürgern ist nicht bekannt, dass Textilien mit synthetischen Stoffen wie Polyester oder Polyamid laut deutschem Abfallgesetz als Sondermüll einzuordnen sind.

Mit dem Erlös können wir die ehrenamtlichen Bereitschaft unterstützen, um zum Beispiel Anschaffung von Ausrüstung, die im Katastrophenschutz benötigt wird, tätigen.