

Initiatorin der JRK-Neugründung, stellvertretende JRK-Ortsleitung, Ansprechpartnerin für Eltern sowie Mitglied des Organisationsteams.
Ich bin Lehrerin am Karl-Rehbein-Gymnasium und leite dort seit vielen Jahren den Schulsanitätsdienst. Dabei darf ich regelmäßig erleben, was passiert, wenn man jungen Menschen Vertrauen schenkt, ihnen etwas zutraut und sie dann einfach mal machen lässt.
Weil ich davon überzeugt bin, dass Gemeinschaft, Haltung und ehrenamtliches Engagement junge Menschen prägen können. Über die Jahre habe ich erlebt, wie aus unsicheren Schülerinnen und Schülern selbstbewusste junge Erwachsene wurden, die Verantwortung übernehmen, sich für andere einsetzen und ihre eigenen Ideen verwirklichen. Das beeindruckt mich bis heute.
Außerdem hat die Erfahrung gezeigt, dass aus gemeinsamen Projekten manchmal Freundschaften, neue Ideen und weitere gemeinsame Projekte entstehen. Das ist auch gut so, denn es wäre Verschwendung, ein so großartiges Team nicht für die nächste gute Idee zu begeistern.
Dass die Frage „Wie kann ich helfen?“ eine erstaunlich gute Frage fürs Leben ist.
Dass Gemeinschaft entsteht, wenn Menschen füreinander da sind.
Dass man mit Mut, Haltung und etwas Engagement oft mehr bewegen kann, als man zunächst für möglich hält.
Und dass man dabei nicht perfekt sein muss. Meist reicht es schon, anzufangen.
